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Mo, 22.10.2018

Perfektes Wochenende für die Regio-Teams

Regionalliga: Herren gewinnen auswärts in Ludwigsburg – Damen besiegen Heidelberg zuhause

Das Regionalliga-Team der Herren von BBU `01 konnte sich am Freitag bei der BSG Basket Ludwigsburg mit 82:53 durchsetzen und belegt nun hinter dem ungeschlagenen Spitzenreiter aus Reutlingen den zweiten Platz in der Tabelle der Regionalliga Baden-Württemberg. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (11:11) zogen die Ulmer bis zur Halbzeitpause auf 24:32 davon. Mit insgesamt 27 Punkten im dritten Viertel baute die Mannschaft von Chris Ensminger ihre Führung dann deutlich aus (44:59) und ließ den Gastgebern aus Ludwigsburg auch in der Folge keine Chance mehr, die Partie noch einmal spannend zu gestalten. „Wir hatten heute eine gute Balance und konnten durch unsere Defensiv-Arbeit und unsere Transition immer wieder Chancen in der Offensive kreieren. Mit dem Auftritt meiner Mannschaft, gerade in der Defensive und beim Rebounding, kann ich heute sehr zufrieden sein“, so Ensminger nach der Partie.  

Topscorer: Christoph Philipps (17 Punkte), Mate Fazekas (12 Punkte), Zach Ensminger (10 Punkte), Moritz Krimmer (9 Punkte), Malik Kudic (9 Punkte), Edward Reisig (9 Punkte)
Linda Ansa war mit 11 Punkten Topscorerin ihrer Mannschaft. Foto: Marcel Merli
Auch für die Ulmer Damen verlief das Wochenende nach Plan: Am Samstag gewannen sie zuhause mit 66:55 gegen den USC Heidelberg II. Nachdem Head Coach Mahir Solo am vergangenen Wochenende noch auf neun seiner Stamm-Spielerinnen krankheitsbedingt verzichten musste, konnte er in dieser Woche wieder fast aus dem Vollen schöpfen. Ähnlich wie im Spiel der Herren, gelang es auch den Damen, sich nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (21:18) vor der Halbzeit vom Gegner abzusetzen (41:26). In der zweiten Halbzeit konnten die Gäste aus Heidelberg den Rückstand zwar noch etwas verkleinern, verloren am Ende aber trotzdem zweistellig mit 66:55. Vor allem der Auftritt der Ulmerinnen im zweiten Viertel stimmte Solo nach dem Spiel zufrieden: „In dieser Phase haben wir das Spiel zu unseren Gunsten entschieden, indem wir uns eine zweistellige Führung erarbeitet haben. In der zweiten Halbzeit haben wir den Druck dann zwar etwas verringert, aber die Kontrolle nicht verloren. Wir haben heute eine konzentrierte und geschlossene Leistung gezeigt. Offensiv waren alle Spielerinnen eingebunden, was mir sehr gut gefallen hat.“   

Topscorer: Linda Ansa (11 Punkte), Pia Fürst (10 Punkte), Emelie Schönle (10 Punkte), Annika Holzschuh (9 Punkte), Marie Kornmann (9 Punkte)
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