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Freitag, 25. September 2020

Rollstuhlbasketballer beziehen den OrangeCampus

Die Sabres schließen sich BBU ’01 an und bringen Bundesliga-Rollstuhlbasketball mit in den Club.

BBU ‘01 erhält prominenten Zuwachs: Die Zweitliga-Basketballer der Sabres, die sich bisher unter dem Dach der TSG Söflingen einen Namen gemacht haben, schließen sich BBU ‘01 an. Unter dem Namen „BBU ‘01 Rollstuhlbasketball“ startet die Mannschaft bereits am 1. November in die 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL2). Das erste Heimspiel in der sechs Teams umfassenden RBBL2 findet am 16. Januar um 18 Uhr im OrangeCampus statt. 

 „Mit BBU ‘01 habe wir jetzt einen Club an der Seite, der Basketball nicht nur spielt, sondern lebt. Wir versprechen uns von diesem starken Partner eine tolle Unterstützung und weitere Möglichkeiten zu wachsen“, sagt Thorsten Schmid. „Rollstuhlbasketball hatte in den letzten Jahren immer wieder Schwierigkeiten, Nachwuchs zu finden. Gemeinsam mit BBU ‘01 wollen wir expandieren und den Leistungssportbereich ausbauen“, so der Trainer der Zweitliga-Mannschaft. 
Gemeinsam in die Zukunft (v.l.): Andreas Oettel, Thorsten Schmid, Thomas Widmann, Nico Keller. Foto: Julian Buntz
„Wir freuen uns sehr, dass endlich zusammenfindet, was einfach zusammengehört: BBU ‘01 ist der zweitgrößte Basketballverein Deutschlands und die Sabres sind seit Jahren das Aushängeschild der Region in punkto Rollstuhlbasketball. Die Geburt von BBU ‘01 Rollstuhlbasketball verschafft nun vielen Sportlern mit und ohne Behinderung neue Perspektiven“, freut sich Vereinsvorstand Nico Keller. 

Denn neben der Aufnahme der Leistungsmannschaft verspricht sich BBU ’01 vom Zusammenschluss mit den Sabres den Ausbau seiner inklusiven Maßnahmen. „Rollstuhlbasketball ist die einzige Sportart, in der Athleten mit und ohne Behinderung gemeinsam trainieren und spielen. Welchen Effekt das hat, haben wir bei unserem Projekt Rollstuhlbasketball macht Schule erlebt, mit dem wir seit vielen Jahren in den Schulen der Region Vorurteile gegenüber behinderten Menschen abbauen“, so Clubgründer Andreas Oettel. 
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