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Mo, 07.01.2019

Erfreulicher Jahresbeginn in der JBBL

BBU Allgäu/Memmingen (JBBL 2) gewinnt deutlich gegen Freiburg – NBBLer unterliegen Ludwigsburg

Am Sonntag konnte das Team BBU Allgäu/Memmingen (JBBL 2) mit einem souveränen 90:64-Heimerfolg gegen den USC Freiburg in das neue Jahr starten. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, welches die Freiburger Gäste knapp für sich entschieden (24:25), übernahmen die Ulmer mit Beginn des zweiten Abschnitts das Kommando und erspielten sich bis zur Halbzeitpause einen Vorsprung von zehn Punkten (47:37). Auch in der zweiten Hälfte blieben die Donaustädter am Drücker und machten durch gute Ballbewegung vor allem in der Offensive den Unterschied aus. Dem Ulmer Offensiv-Druck konnten die Freiburger nichts mehr entgegensetzen, wodurch das Spiel spätestens nach Ende des dritten Viertels (69:51) entschieden  war. Besonders dominant zeigte sich das Team von Trainer Jochen Lotz am Sonntag unter den Brettern und sammelte insgesamt 57 Korbabpraller (28 auf Freiburger Seite) ein. „Nach einem schwächeren ersten Viertel haben wir uns gefangen und mit mehr Aggressivität und Konzentration gespielt. Unsere große Garde hat die Bretter dominiert und wurde von unseren Guards immer wieder gut in Szene gesetzt“, so der zufriedene Head Coach Lotz nach dem Spiel.  
 
Topscorer: Finn Lehner (21 Punkte), Ronny Thiam (20 Punkte), Sebastian Pachucki (14 Punkte) 
Julius Ferber erzielte am Sonntag 4 Punkte und 9 Rebounds für sein Team. Foto: Marcel Merli
Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für die Ulmer in der NBBL: Gegen Porsche BBA Ludwigsburg musste das Team BBU Allgäu/Memmingen (NBBL 2) eine deutliche 39:69-Heimpleite einstecken. Dabei begann die Partie zunächst ausgeglichen: Nach einem punktearmen ersten Viertel (9:13) konnte sich auch bis zur Halbzeit keine der beiden Mannschaften voneinander absetzen, sodass es mit 24:27 in die Pause ging. Ähnlich wie im Spiel der Profis von ratiopharm ulm gegen Brose Bamberg machte dann aber das dritte Viertel den Unterschied aus: Stolze 26 Punkte schenkten die Ludwigsburger den Ulmer Gastgebern nach der Pause ein, während dem Team von Chris Ensminger in Abschnitt drei lediglich sieben Punkte gelangen. Und auch im letzten Viertel behielten die Gäste das Heft in der Hand und ließen den Ulmern keine Chance, das Spiel noch einmal spannend zu gestalten.   

Topscorer: Dustin Braun (13 Punkte), Maximilian Hoeke (7 Punkte), Lazar Scekic (7 Punkte)
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