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Dienstag, 24. Februar 2026

Wochenend RoundUp KW8

Doppelerfolg für die Allianz Rollers, während die U14.1 M und die JBBL von ratiopharm ulm Rückschläge hinnehmen mussten. Erfolge konnte nicht nur die U16.1 M sondern auch die U12.2 M im Vereinsduell feiern.

Niederlage zum Hauptrundenabschluss – Platz 1 dennoch gesichert
Im letzten Hauptrundenspiel musste sich die JBBL ratiopharm ulm bei der Porsche BBA Ludwigsburg mit 72:79 geschlagen geben.
Die erste Halbzeit verlief noch positiv: Mit 41:34 ging Ulm in Führung und kontrollierte über weite Strecken Tempo und Rhythmus der Partie. Nach dem Seitenwechsel änderte sich jedoch das Bild. Ludwigsburg erhöhte die Intensität, spielte konsequent schnell nach vorne und kam immer wieder zu einfachen Fastbreak-Punkten. Ulm agierte in vielen Situationen einen Schritt zu langsam und verlor die zweite Halbzeit deutlich mit 31:45.
Entscheidend waren zudem die Wurfquoten. Aus dem Zweipunktebereich wurden lediglich 39 % (23/59) getroffen, von der Freiwurflinie nur 44 % (11/25). Diese fehlende Effizienz verhinderte ein besseres Ergebnis.
Trotz der Niederlage beendet Ulm die Hauptrunde 4 als Tabellenerster mit nur einer Niederlage und startet damit aus einer starken Position in die Playoffs. In der Best-of-3-Serie wartet nun ART Giants Düsseldorf. Spiel 1 findet am 8. März in Ulm statt.
Topscorer der Partie war Leo Weissfeld mit 16 Punkten.
 Souveräner Auftakt in die Halbfinal-Serie
In Spiel 1 der Halbfinal-Serie der U16-Regionalliga gegen Freiburg zeigte die Mannschaft besonders in der ersten Halbzeit eine dominante Leistung. Offensiv wurden gute Lösungen gefunden, defensiv kontrollierte das Team über weite Strecken das Spielgeschehen.
Nach einem zwischenzeitlichen Einbruch im dritten Viertel stabilisierte sich die Mannschaft im Schlussabschnitt wieder und sicherte sich einen komfortablen Sieg. Am kommenden Wochenende folgt Spiel zwei in Freiburg – mit der Chance auf den Finaleinzug in der höchsten Regionalen U16 Spielklasse.


Vereinsduell in der U12 Bezirksliga

In der Endrunde Ost um die Bezirksmeisterschaft in der U12 spielen gleich zwei Teams vom Orange Campus. Am Sonntag kam es nun zum zweiten internen Duell für die U12.2 M und U12.3 M. Am ende ging der Mannschaft von Head Coach Thure Mastall die Kraft aus, es gelang ihnen nicht über 40 Minuten mit den Vereinskollegen mitzuhalten. 
Dabei zeigt sich der Head Coach jedoch mit der Entwicklung seines Teams zufrieden: "wir sind gut ins Spiel gestartet und konnten über weite Strecken gut mithalten, erst in den letzten beiden Spielabschnitten konnte sich BBU (2) absetzen."
Besonders Offensiv überzeugten Ben Badura (34 Punkte) und Luuk Blume (21 Punkte) für die U12.3 M. Auf der anderen, ebenfalls orangenen, Seite wussten vor allem Arjun Girish (24 Punkte) und Joshua Bathel (22 Punkte) zu überzeugen. 
Intensives Topspiel vor voller Halle
Im Duell um die Baden-Württembergische Meisterschaft traf die U14 vor einem randvollen Uzin-Utz-Court erneut auf die Porsche BBA Ludwigsburg.
Über weite Strecken der Partie hielt Ulm einen knappen Vorsprung und zeigte sowohl offensiv als auch defensiv eine engagierte Leistung. In den letzten sieben Minuten fehlte jedoch die entscheidende Konsequenz. Vor allem im Umschaltspiel und beim Rebounding offenbarten sich Defizite, die Ludwigsburg konsequent nutzte. Am Ende stand eine Niederlage mit zehn Punkten Differenz.

 
Allianz Rollers nach Doppelerfolg auf Platz 2
Am vergangenen Wochenende gab es doppelte Rollstuhlbasketball-Action auf dem MainCourt des OrangeCampus. ALBA Berlin war gleich zwei mal zu Gast – und die Uuulmer feierten zwei klare Siege.
Am Samstag entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, ab dem zweiten Viertel setzte sich Ulm dank stabiler Defensive zunehmend ab. Vorne überzeugte vor allem Dimitrije Vbranic mit 22 Punkten als bester Werfer. Headcoach Thorsten Meurer rotierte früh, um Kräfte für den Folgetag zu sparen. Am Ende stand ein souveränes 70:44.

Am Sonntag entschied diesmal die Offensive die Partie. Mark Beissert (37 Punkte) und Luca Holstein (24 Punkte) erzielten gemeinsam mehr Zähler als das gesamte Berliner Team. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel drehten die Ulmer auf, verbesserten ihre Verteidigung und kamen zu vielen einfachen Punkten. Das klare 88:57 spiegelte den Spielverlauf deutlich wider.
„Wir haben unsere Vorteile ausgespielt und uns in den letzten Wochen gut entwickelt“, sagte Thorsten Meurer. Mark Beissert ergänzte: „Es hat viel Spaß gemacht, vor dieser Kulisse zu spielen. Zuhause haben wir einen echten Heimvorteil.“

Am kommenden Samstag geht es erneut im OrangeCampus gegen Frankfurt – hoffentlich wieder vor toller Kulisse.



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