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Di, 12.04.2022

Wochenend-Round Up: Bayrische U14-Meisterschaft geht an Ulm

U14.1 BY gewinnt daheim Meisterschaft, BBU ´01 RBB verpasst Einzug ins Finale.

Uuulmer verlieren zweites Halbfinalspiel gegen Zwickau

Mit der erneuten Niederlage verpassten die BBU ´01 Rollstuhlbasketballer den Finaleinzug und die Chance auf den Aufstieg.

Nach einem ausgeglichenen Start konnte das Team um Thorsten Schmid früh die Führung übernehmen. 

Bis zur Halbzeitpause waren die 21 Punkte Differenz, mit denen Zwickau Ulm im OrangeCampus besiegt hatte, fast aufgeholt. Durch schnellen zielstrebigen Basketball, konnten die Donaustädter einfache Würfe kreieren und diese erfolgreich umsetzen. Mit einem Zwischenstand von 43:23 für BBU ´01 war eine weitere Teilnahme am Aufstiegsrennen weiterhin möglich.

Leider ergab sich in der zweiten Halbzeit ein anderes Bild: durch zahlreiche gescheiterte Einzelaktionen und eine instabile Verteidigung gaben den Zwickern die Chance den Vorsprung aufzuholen. Mit aller Mühe stemmte sich die Mannschaft gemeinsam mit mitgereisten Fans gegen das drohende Ausscheiden. Als Luca Holstein noch im 3. Viertel nach starker persönlicher Leistung mit fünf persönlichen Fouls das Feld verlassen musste, gab es einen weiteren Bruch im Spiel. In der 36. Minute gelang den Gastgebern aus Sachsen der Ausgleich. In den folgenden Minuten konnte Zwickau in Führung gehen und das Spiel am Ende mit 65:58 für sich entscheiden.

"Wir sind sehr enttäuscht darüber das Spiel nicht gewonnen zu haben. Selbst wenn es am Ende dennoch nicht zum Einzug ins Finale gereicht hätte, hätten wir es nach unserer heutigen Leistung verdient gehabt, dieses Spiel zu gewinnen! Meine persönlichen Glückwünsche gehen nach Zwickau , die verdient im Finale stehen!", so Coach Thorsten Schmid nach dem Spiel.

Für die Rollstuhlbasketballer geht es nach beendeter Saison nun in die Sommerpause und in die Vorbereitung auf die kommende Saison!

Vielen Dank für die Unterstützung an alle Fans, Freunde und Förderer des Rollstuhlbasketballs in Ulm!
Für den Sieg reichte es für die Uuulmer Rollstuhlbasketballer auch in Zwickau nicht. Foto: Harry Langer
U14.1 gewinnt bayrische Meisterschaft.

Als Ausrichter des diesjährigen Finalturniers der bayrischen Meisterschaft hat die U14.1 unter Mike Washington den Titel geholt und sich für die Südostdeutschen Meisterschaften in Dresden qualifiziert. Nach einem nervösen Start gegen TS Jahn München nahm das Team im zweiten Viertel an Fahrt auf und erhöhte vor allem defensiv die Intensität. Insbesondere Jamal Hodzic und Tee Milicic konnten viele Situationen für ihre Mitspieler kreieren und selbst punkten. Letztlich ging der Sieg mit 66:46 an Ulm. 

Auch im zweiten Spiel gegen Bayreuth, welche vorab den FC Bayern Basketball schlagen konnten, sorgte ein wackeliger Start für Unsicherheit und unkonzentrierte Aktionen in Offensive und Defensive. Tom Sommerfeld, Noel Belmonte und Felix Kiehlneker konnten dem Spiel letztlich offensiv und defensiv ihren Stempel aufdrücken und zum Sieg mit 59:49 Sieg beitragen. 

Im dritten Spiel hätte der FC Bayern Basketball mit einem Sieg über Ulm das Ticket für die Südostdeutschen Meisterschaften lösen können, weshalb die Aufregung vor der letzten Partie besonders groß war. Die U14-Spieler starteten konzentriert, jedoch ermöglichten viele Second Chance-Points es den Münchnern auf Augenhöhe zu bleiben.
Felix Kiehlneker und Valentin Abens waren in der Defensive der Fels in der Brandung und generierten etliche Rebounds. Teo Milicic und Luca Ertekin hatten mit zwei Dreipunktewürfen die Verlängerung auf der Hand, waren aber leider nicht erfolgreich, weshalb die Partie mit 55:58 zu Gunsten der Münchner ausging. Aufgrund der zu niedrigen Punktedifferenz qualifizierte sich neben Ulm Bayreuth, welche die Uuulmer U14 im Spiel gegen München lautstark anfeuerten.

Das Trainerteam um Mike Washington ist äußerst zufrieden mit der Leistung der U14.1 BY: „Wir sind sehr stolz auf unsere Jungs. Sie haben durch ihre Einstellung und Defensive gezeigt, dass sie mit den Besten Spieler ihrer Altersklasse mithalten können“, so Mike Washington.
Nach zwei aus drei Siegen und der Qualifizierung für die Südostdeutschen war die Freude bei Trainern und Spielern groß.
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